Bunzlauer Keramik Geschirr Über die Stadt Bunzlau "Boleslawiec"

Über die Stadt Bunzlau "Boleslawiec"

Über die Stadt Bunzlau "Boleslawiec"

Historische Zeittafel


1202 - Die erste Quellenüberliefeung über die Kastellanei in Bolesławiec
1251 - Überlieferung, die den Besitz der Stadtrechte bestätigt
1316 - Die Stadt besitzt einen Wehrmauerring
1326 - Mikołaj Broda wird zum Bürgermeister
1346 - Bolesławiec tritt dem Schutzbund der Schlesischen Städte ( Bolesławiec, Jawor, Chojnów, Jelenia Góra, Lwówek, Wleń, Złotoryja) bei
1392 - Bolesławiec gelangt unter böhmische Herrschaft
1392 - Die erste Notiz über die Tätigkeit der Pfarrschule
1429 - Die Stadt wird von Hussiten zerstört
1479 - Bau eines doppelten, steinernen Wehrmauerrings kommt zur Welt
1482 - Baubeginn der St. Mariä Himmelfahrtskirche im gotischen Stil
1511 - Die erste Überlieferung über die Tätigkeit der Töpferzunft
1525 - Beginn des Rathausumbaus von Wendel Rosskopf
1558 - Es entsteht die erste Apotheke in Bolesławiec.
1574 - Martin Gerstmann, der spätere Bischof von Breslau, wird geboren
1597 - Martin Opitz, Dichter, Historiograph, Schöpfer der deutschen Dichtung, Hofdichter des polnischen Königs Vladislav IV.
1642 - Die Stadt wird von General Torstens Truppen verwüstet
1689 - In Bolesławiec lässt sich Giulio Simonetti, der italienische Bildhauer, einer der Künstler, der die Einrichtung der St. Mariä Himmelfahrtskirche mitgestaltet hat, nieder
1752 - Auf dem ehemaligen Schlossgebiet errichtet die protestantische Gemeinde eine evangelische Kirche
1755 - Es entsteht Groβer Topf des Meisters Joppe
1755 - Baubeginn des Königlichen Weisenhauses
1813 - Aufenthalt von Napoleon I. Bonaparte in Bolesławiec, der Tod des Oberbefehlshabers der russischen Armee, Michail Kutuzow
1822 - Bau des Zeughauses ( seit 1857 Stadttheater)
1834-35 - Bau des Turmes an der evangelischen Kirche
1843 - Der Turm der St. Mariä Himmelfahrtskirche bekommt einen Helm im neugotischen Stil
1844 - J.G. Altmann bekommt goldene Medaille für seine Tätigkeit im Bereich der Keramik
1844-46 - Bau des Eisenbahnviaduktes über den Bober
1857 - Richard Schiller beginnt den Bau des Krankenhauskomplexes für Nerven- und Psychischkranke
1861 - Baubeginn des Gymnasiums ( gegenwärtig Amtsgerichtsgebäude)
1862 - Eröffnung des Konzert- und Ballsaals „ Odeon“ ( heute „ Zodiak“)
1877 - Enthüllung des Opitz- Denkmals in der Nähe des heutigen Gerichtsgebäudes
1893 - Verlegung des Kutuzow- Denkmals vom Markt auf die Promenade
1895 - Errichtung des Gebäudes der Städtischen Badeanstalt
1897 - Entstehung der Keramikschule
1908 - Gründung des Historischen Museums ( heute das Keramikmuseum)
1926 - Eröffnung des Freibads in der Nähe des Bober
IX. 1945 - Ankunft des ersten Emigrantentransportes aus Drohobycz
1945 - Entstehung der Öffentlichen Stadtbibliothek
1946 - Ankunft des ersten Emigrantentransportes aus Bosnien
1951 - Anfang der Tätigkeit der Chemischen Werke „ Wizów“
1952 - Inbetriebnahme der Phiolen- und Ampullenfabrik „ Polfa“ in Bolesławiec
1953 - Produktionaufnahme in den Bergwerken „ Konrad“
1954 - Entstehung des Jugendkulturhauses
1959 - Die Altstadt von Bolesławiec wird wiederaufgebaut ( Rohzustand)
1963 - Das erste Keramik- Pleinair
1967 - Entstehung des Keramikmuseums
1970 - Entstehung des Kulturzentrums von Bolesławiec
1975 - Bolesławiec verliert seine Funktion als Landkreis
1983 - Gründung der Musikschule
1991 - Das lokale Fernsehen wird ins Leben gerufen
1991 - Übernahme des ehemaligen Kutuzow- Museums durch das Keramikmuseum
1992 - Die erste Edition des „ Blues am Bober“
1995 - Eröffnung der Abteilung für Stadtgeschichte im ehemaligen Kutuzow-Museum
1996 - Inbetriebnahme der Kläranlage
1997 - Inbetriebnahme der kommunalen Mülldeponie
1997 - XX. Tätigkeitsjubiläum der Gesellschaft für Bolesławiec- Liebhaber
1997 - Feierlichkeiten zum 400. Geburtsjubiläum von Martin Opitz
1999 - Bolesławiec wird zur Kreishauptstadt
2000 - Feierliche Eröffnung der Filiale der Oskar- Lange-Akademie für Betriebswirtschaft in Wrocław
2000 - Bolesławiec wird zum Preisträger im Wettbewerb „ Niederschlesischer Schlüssel zum Erfolg“ für das Jahr 1999 in der Kategorie „ Die wirtschaftlich erfolgreichste Stadtgemeinde“